Mahnwache gegen Ausgrenzung und Obdachlosigkeit

Rund 200 Menschen beteiligten sich an einer Mahnwache für zwei nach einem Anschlag schwerverletzten Obdachlosen am S-Bahnhof Berlin-Schöneweide. Aufgerufen zur Mahnwache, die sich gegen Ausgrenzung und Obdachlosigkeit richtete, hatte das Zentrum für Demokratie (ZfD). "Alle Menschen, die ein Zeichen gegen Hass und Unmenschlichkeit setzen wollen, sind eingeladen sich mit den Betroffenen zu solidarisieren und vor Ort ein Zeichen zu setzen.", hieß es in dem Aufruf.

Auch der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen in Treptow-Köpenick beteiligte sich an der Mahnwache. Philip Schmitz, Mitglied des Kreisvorstands erklärte: "Wir freuen uns über die vielen Teilnehmer*innen an der heutigen Mahnwache. Dieser Form der Hasskriminalität gegen die schwächsten in der Gesellschaft müssen wir entschieden und sichtbar entgegentreten. Wir unterstützen vorangegangenen Forderungen nach einer harten Bestrafung solcher Straftaten und einer Verpflichtung zu ehrenamtlicher Arbeit mit Obdachlosen. Auch die Forderungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe nach einer einheitlichen Registrierung und Zählung solcher Taten unterstützen wir mit aller Deutlichkeit."

Fotos: Jacob Zellmer
Termine
20.08.2018 (16:30 - 18:30) Sitzung der BVV-Fraktion
Ort: Fraktionsbüro (Raum 7), Rathaus Treptow
26.08.2018 (11:00 - 13:00) Sonntagsspaziergang in der Wuhlheide und entlang der Wuhle
Ort: Startpunkt: Haltestelle Alte Försterei, 12555 Berlin
27.08.2018 (19:00 - 21:00) Sitzung der BVV-Fraktion
Ort: Fraktionsbüro (Raum 7), Rathaus Treptow
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